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Quelle: pixabay.com
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WEB COMMERCE BETREUT DEN GEWINNER DES DEUTSCHEN FUNDRAISING PREISES

- 04.05.2018 - 

Die kirchliche Initiative „Was bleibt.“ ist mit dem ersten Preis des Deutschen Fundraising Verbandes aus-gezeichnet worden.

Die gemeinsame Initiative der badischen und acht anderen evangelischen Landeskir-chen und ihrer Diakonie behandelt Fragen des Erbens und Vererbens, um Menschen über die sensiblen Themen Geld, Sterben und Vererben frühzeitig miteinander ins Gespräch zu bringen.

Der Homepage www.was-bleibt.de kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu: Über Sie wird auf die Wan-derausstellung aufmerksam gemacht, die an vielen Orten in Deutschland zu sehen ist und jeweils von zahlreichen Begleitveranstaltungen umrahmt wird. Außerdem werden Kontaktanfragen und Broschürenbestellungen an die jeweils zuständigen Ansprechpersonen geleitet. Die Ratsuchenden nutzen auch gerne das Downloadangebot mit zahlreichen Dokumentvorlagen zur Regelung der Vorsorgefragen.
In ihrer Entscheidung hob die Jury hervor, dass es der Kampagne gelinge „geschmackvoll auf das Thema Nachlass-Fundraising aufmerksam zu machen und den Dialog in diesem Bereich effektiv zu fördern.“ Mit dem Deutschen Fundraising-Preis würdigt der Deutsche Fundraising Verband jedes Jahr besondere Leistungen, die Auszeichnung gilt als bundesweit wichtigster Branchenaward.
Ergänzend zur Initiative gibt es ein eigenes, seelsorglich orientiertes Vorsorgeprojekt mit dem Titel „Nicht(s) vergessen. Gut vorbereitet für die letzte Reise“. Auch deren Homepage www.nichtsvergessen.de wird von web commerce betreut.
Für die beiden Initiatoren aus Baden, Dr. Torsten Sternberg von der badischen Landeskirche und Volker Erbacher vom Diakonischen Werk Baden stehen bei „Was bleibt.“ die ratsuchenden Menschen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. „Wir wollen Menschen helfen, die Fragen des letzten Lebensabschnitts in ihrem Sinne gut zu regeln“, so Sternberg. Dass dies gelinge, zeigt die bisher durchweg positive Resonanz von Ratsuchenden, von Ärzten und Psychologinnen, Hospizmitarbeitenden und Altenpflegerinnen, Rechtsanwälten und Vermögensberaterinnen. Der Titel „Was bleibt.“ stehe für die Zusage, „dass von jedem Menschen etwas bleibt, das dieses Leben überdauert“, erklärte Erbacher.